Jahresrückblick- mein Jahr 2017!

Silvester 2016

Mit viel Nebel und somit einer sehr bescheidenen Aussicht auf unsere Stadt haben wir letztes Jahr in 2017 gefeiert.

2017 war nicht wirklich mein bestes Jahr. Grade mitten im fünften Semester mit riesen Bammel vor dem Bachelorsemester. Vor dem, was 2017 so bringen würde. Ich war fest davon überzeugt, dass ich dieses Jahr den Bachelor abschließen würde und danach reisen gehen würde- etwas das ich nach dem Abi nicht gemacht habe. Irgendwie kam dann alles anders. Den Bachelor habe ich immer noch nicht, die Lust auf den Beruf ist mir vorerst vergangen und ich stehe genau so da wie letztes Jahr. Was bringt 2018? Schaffe ich all die Dinge noch rechtzeitig bis März? Habe ich dann endlich den Abschluss in der Tasche? Und wenn ja, wie geht es dann weiter? Ein Praktikum? Doch eine Ausbildung? Oder einen zweiten Bachelor? Doch das ist eine längere Geschichte…


Es gab natürlich auch viele schöne Momente im Jahr 2017.
Direkt im Januar feierte meine Trainerin und gute Freundin ihren Geburtstag im Stil der 2 goldenen 20er Jahre. Mit meinen Mädels vom Tanzen ist es immer lustig- schlechte Laune oder Partymuffel gibt es hier eigentlich nicht.

Ich habe einen neuen Job in dem süßen kleinen Café gefunden- etwas das 2017 richtig gut lief. Ich habe hier viele tolle Leute kennengelernt, einige davon sind mittlerweile gute Freunde geworden.
Im Café fühle ich mich richtig wohl- nicht nur weil es Kuchen und andere Leckereien gibt, sondern auch, weil man hier so viel zurückbekommt. So liebe Leute, die einem jeden Arbeitstag verschönern.


Im Februar hat meine Oma ihren 70. Geburtstag gefeiert. Von meiner Cousine und mir gab es ein Bild. Darüber freut sie sich immer am meisten. Im Esszimmer gibt es an jeder Wand viele Bilder von der Familie und ihren Freunden- die Hochzeitsbilder meiner Eltern und meiner Tante, sowie viele Bilder von meiner Cousine und mir seit wir auf der Welt sind.

Eine Tradition bei uns Tanzmädels ist es, mindestens ein Mal gemeinsam auf den Fasching zu gehen- obwohl ich eigentlich nicht wirklich ein Fan davon bin.
Wir haben jedes Jahr ein Gruppenkostüm und waren letztes Jahr als orientalische Jeannies verkleidet.
Wir sind dann immer ein Dorf weiter- ja ich komme vom Dorf- und dort trifft man so ziemlich jeden den man kennt. Es ist immer ein lustiger Abend! Nächstes Jahr gibt es dann einen Kostümwechsel!

Im Februar war der erste Jahrestag mit meinem Freund. Ich erinnere mich noch ziemlich gut, denn ich saß in Karlsruhe in meiner WG und er hatte Training bis abends. Er ist damals extra noch zu mir gefahren, spät abends nach dem Training. Ich habe dann etwas gekocht- es gab gefüllte Süßkartoffel aus dem Ofen. Das war das erste Mal, dass er mir Blumen mitgebracht hat- und ein Paar getrocknete Blüten bewahre ich mir in einem Bilderrahmen als Erinnerung an diesen schönen Moment.


Da meine Tanzmädels nicht nur meine Crew sind, sondern auch meine Freundinnen, erleben wir auch viel außerhalb der Trainingshalle.
Hier waren wir beim gemeinsamen Brunch bei unserer Trainerin eingeladen.
jeder steuert etwas bei und so hatten wir einen wunderschönen Tag.

Den April verbrachte ich für ein paar Tage im wundervollen Porto. Diese Stadt ist so unglaublich schön. Und ich war endlich wieder am Meer. Wenn auch nur kurz. Ich habe viele- wirklich viele- Türen und Mosaike fotografiert, 1000 Wohnhäuser und Gebäude. Mit den drei Mädels von der Uni habe ich die kleine Auszeit genossen und bei ein paar Sonnenstrahlen neue Energie getankt- dann kam nämlich schon das Bachelorsemester!




Außerdem ging es für mich zu meiner letzten Pflichtexkursion- nach Paris! Die Stadt der Liebe.
Ich war vor 4 Jahren schon mal dort, damals mit der Schule. Ich muss sagen, die Stadt ist schön, aber nicht besonders mein Fall. Ich habe eine etwas negative persönliche Einstellung- hängt mit einer alten Lehrerin am Gymnasium zusammen.
Trotzdem habe ich die paar Tage in Paris genossen- ich habe viele schöne Dinge gesehen und einige neue Dinge gelernt.




Am ersten Mai wollten wir mit Freunden wandern gehen und anschließend grillen. Nachdem wir aber nach über einer Stunde gar nicht mal so weit gekommen waren, es nur geregnet hat und die kleine Maus unserer Freunde mit Fieber im Kinderwagen lag, drehten wir schließlich um und haben direkt gegrillt. Unterwegs haben wir noch einen netten Dachs getroffen, der ein Mal durch unsere Gruppe über den Weg rannte. Das mit dem Gruppenbild hat auch nicht so toll funktioniert- aber hey, auch ein Rücken kann entzücken!

Anfang Juni- mitten in der Bachelorphase- ging es für mich nach Norderney. Eine wunderschöne Insel im Norden Deutschlands. Dort findet jedes Jahr das „White Sands Festival“ statt. Hier habe ich mit alten und neuen Bekannten und Freunden drei Tage an der Bar gearbeitet. Meine Lieblings-Lisa und ich hatten quasi eine Wohnung für uns- wenn ich so ein Mal in Echt habe, dann brauche ich nichts mehr :D! Eine tolle Zeit, die es nächstes Jahr leider nicht mehr geben wird, da unser Chef andere Ziele und Anlaufstellen anfahren wird.

Anfang Juli war dann auch endlich der Bachelorentwurf und die Abgabe durch! Ein Glück, endlich wieder ein Leben. Nach zwei Wochen in denen ich jeden Tag nur in der Uni saß und nur zum Schlafen und duschen daheim war, meinen Freund eigentlich gar nicht gesehen habe, hatte ich endlich wieder ein Leben. Dachte ich. Gefeiert wurde trotzdem!


Eigentlich hatte ich da schon gar keinen Bock mehr, jemals noch mal in diese kack Uni zu gehen- schade Marmelade. Die Bachelorverabschiedung war dann auch eher schlecht als recht aber hey!
Immerhin hier gab es quasi ein Gruppenbild. Und ein schönes mit den Lieben.


Den Sommer habe ich zwar ohne Urlaub am Strand verbracht, dafür unter anderem aber mit Arbeiten bei das Fest, auf dem Stuttgarter Sommerfest und mit einem Tag beim World Fitness Day in Frankfurt für Morotai.





Meine Oma und mein Opa hatten dieses Jahr auch noch ihre Goldene Hochzeit- ein ganz besonderer Moment. Meine Uroma wollte sich das mit ihren 93 Jahren natürlich nicht entgehen lassen. Sie bestellte eine riesige Torte mit dem Hochzeitsfoto meiner Oma. Dazu gab es ein Familienbild- für die Fotowand natürlich.



Im August haben mein Freund uns sein bester Kumpel ihre Geburtstage gemeinsam gefeiert und ich habe meine alten Kolleginnen aus dem Lehners in Karlsruhe endlich mal wiedergesehen.
Ich habe meine langen, aber leider kaputten Haare abgeschnitten und bin so in mein neues Lebensjahr gestartet. Ich habe eine tolle Einhorn Torte für meinen besten Freund gebacken, der hat nämlich eine Woche nach mir Geburtstag.




Im September ging es wie 2016 schon nach Baden-Baden um dort auf dem „SWR3 New Pop Festival“ zu arbeiten. Wieder habe ich viele alte Gesichter getroffen und drei lustige Tage erlebt.


Im September waren wir auf einer Hochzeit von einem Mannschaftskollegen meines Freundes eingeladen. Jackpot- neues Outfit kaufen! Wir hatten einen super schönen, sonnigen Tag und ich habe so viele tolle neue Leute kennengelernt. Ein paar schöne Bilder sind an dem Tag dann auch noch entstanden- für die zwei Jahre Beziehung haben wir nämlich ganz schon wenig schöne Bilder zusammen.


Im Oktober war ich mit Freunden das erst Mal in meinem Leben in einem Mais-Labyrinth. Was soll ich sagen, ich bin ein absolut orientierungsloser Mensch und bin statt am Ausgang am Eingang wieder rausgekommen. Alle Buchstaben habe ich auch nicht gefunden- aber einen schönen Blumenstrauß habe ich mir dann als Entschädigung gepflückt.


Im November bin ich dann in meine neue WG eingezogen. Ich fühle mich in meinen 24qm mit Balkon super super wohl und freue mich schon im Sommer 2018 endlich draußen sitzen zu können.

Im November war ich außerdem zum zweiten Mal dieses Jahr bei der Neuseeländischen Tanzgruppe „The royal Family“ bei „the parris-project“ in Stuttgart. Hier noch mal- ich bin ein orientierungsloses Opfer und habe mich fast verfahren. Im Endeffekt waren mein Auto dann als Erstes da, da die anderen im Stau standen- Ups! Egal ob Ihr the Royal Family kennt oder nicht- schaut sie euch an. Eine absolut erstklassige Show was Tanz angeht. Ich war auch dieses Mal wieder hin und weg! Als krönenden Abschluss waren wir bei McDonalds- klingt nicht spannend, oh doch! Die gesamte Royal Family Crew hatte den gleichen Gedanken und Heißhunger und so saßen wir quasi mit der Tanzgruppe im McDonalds!





Ein Highlight im Dezember war der 30. Geburtstag einer lieben Freundin. Ich kann Euch sagen, diese Mädels wissen wie man feiert. Wir waren bei Ihr zu Hause- die Party war so gut und wir natürlich bis zum Schluss, sodass ich morgens um halb 7 mit dem Staubsauger im Wohnzimmer stand- zum Glück gibt es keine Bilder dieser seltsamen Situation!


Ich hatte viele tolle Weihnachtsfeiern, egal ob von Pernod Ricard, meinem kleinen süßen Café Fräulein Ohrt oder der Handballmannschaft meines Freundes.


kurz vor Weihnachten feierte meine Mama ihren 50. Geburtstag- ein schöner Anlass um nach Bochum zum „Starlight Express“ zu fahren. Das Hotel war zwar so semi toll, das Musical dafür aber umso besser! Ich war wirklich begeistert! Der Saal war so klasse gestaltet, direkt vor uns sind die Darsteller vorbeigerauscht und haben gesungen und getanzt. Ein großes Highlight zum Jahresabschluss!





Und dann war auch schon Weihnachten. Wie genau diese Fressorgie ablief könnt ihr in diesem Blog Post lesen!



Und so geht das Jahr auch schon wieder zu Ende.
Ich hatte viele tolle Momente, leider auch viele nicht so Tolle die ich hier aber gar nicht thematisieren möchte. Ob Krankheiten, Beerdigungen oder Sonstiges.
Ich möchte mit diesem Jahresrückblick die schönen Momente hervorheben und Euch sagen, dass auch die kleinen Dinge und Augenblicke viel ausmachen können.
Egal wie viel Mist passiert ist- es gibt auch Leute und Dinge die das Jahr schöngemacht haben!

Danke!

2018 ich bin zwar noch nicht bereit für Dich, aber ich freue mich auf neue Herausforderungen und eine neue Achterbahnfahrt.

Habt noch ein schönes letztes Wochenende im Jahr 2017!

Eure

 

 

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